Jun 11

Stark gegen Freie Radikale und Co.


Unser Körper muss sich täglich gegen eine Vielzahl umweltbedingter Schadstoffe wehren.

Durch Abgase, Zigarettenrauch, Sonnenstrahlung & Co. entstehen überall sogenannte Freie Radikale. In der Sommerzeit sind wir noch stärkerer Sonnenbestrahlung ausgesetzt

Dazu kommt, dass wir bei diversen Grillfesten oder im Urlaub, auch mal mehr an Alkohol und vielleicht sogar Zigaretten konsumieren. Bei dem Einen oder Anderen stellt sich auch just im Urlaub eine Blasenentzündung ein – kann man ja gar nicht brauchen!

Freie Radikale sind unsere schlimmsten Feinde und Ursache fast aller Alterungsprozesse und Krankheiten. Durch Antioxidantien können diese entschärft werden! Das sind Stoffe, die rebellische Freie Radikale einfangen können!

Wie können wir also unseren Körper unterstützen, sich erfolgreich dagegen zu wehren?

LIATOL Plus bündelt die stärksten Antioxidantien, die die Natur zu bieten hat, zu einem wirkintensiven Schutzschild gegen solche gesundheitsschädigenden Belastungen. Dem hat LIATOL Plus erprobte Vitalstoffe entgegenzusetzen! Die spezielle Rezeptur enthält unter anderem das Beauty-Vitamin Biotin und einen Extrakt aus der Acai-Beere. Die versorgt Sie nicht nur zusätzlich mit Vitamin B1 und B2, sondern auch mit den antioxidativen Vitaminen A,C und E, die als Radikalenfänger die Auswirkungen von Stress und vielen Umweltbelastungen ausgleichen können.

Wichtige Spurenelemente wie Mangan, Kupfer, Chrom und Molybdän stärken das Schutzschild der Zellen und können „ganz nebenbei“ sogar deren Energiezufuhr verbessern.

Ein Extrakt aus Grüntee mit seinem hohen Gehalt an Polyphenolen schützt ebenfalls vor freien Radikalen und ist neben vielen anderen Pflanzenextrakten ein Jungbrunnen für den gesamten Körper.

Traubenkernextrakt etwa liefert eine Extraportion des Anti-Oxi-Powerstoffs OPC, der für seine verjüngende Wirkung bekannt ist. Aber hätten Sie das auch von Pfeffer gedacht?

Sie sehen, Sie können sehr wohl was tun, für ein erfülltes Leben voll kraftstrotzender Vitalität.


Hier eine detailliertere Beschreibung der Wirkstoffe:

Acai-Beere
Die kleinen, dunkelblauen Acai-Beeren der südamerikanischen Kohlpalme (Euterpe oleracea) sind ein wahres Radikalfänger-Wunder. Nur wenige andere Nahrungsmittel enthalten ähnlich hohe Mengen an den antioxidativen Vitaminen A, C, E, B1 und B2, sowie die Mineralstoffe Calcium, Magnesium, Kalium und Eisen.

Vitamin B1
Vitamin B1 (Thiamin) ist im Körper zuständig für zahllose Abläufe im Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel, für die Regeneration des Nervensystems, sowie für das Wachstum. Vitamin B1 steckt in Vollkorngetreide und Reis, Schweinefleisch, Fisch, Nüssen, Hefe und Hülsenprodukten. Wird eine Speise mit Knoblauch zubereitet, erhöht dies die Aufnahme von Vitamin B1 im Darm deutlich!

Vitamin B2
Es ist Bestandteil vieler Enzyme, die die Energiegewinnung und den Eiweißstoffwechsel regulieren und wichtig für das Gewebewachstum ist. Vitamin B2 steckt in allen Milchprodukten, Eiern, Hefe, Weizenkeime, Seefisch, Fleisch und (Vollkorn-)Getreide.

Vitamin A
Vitamin A steckt in beinahe jedem kräftig gelborange oder dunkelgrün gefärbten Obst oder Gemüse – z.B. Karotten (daher der Name „Carotin“ für die Vitamin-A-Vorstufe), Paprika, Spinat, Kohl, Aprikosen und Sanddorn, aber auch in Leber, Butter, Käse und Eiern. WICHTIG: Der Körper kann das fettlösliche Vitamin A nur verwerten, wenn man gleichzeitig einen gewissen Anteil an Fett zuführt! Ein Klecks Butter, Sahne oder Öl am Gemüse sollte also obligatorisch sein.

Vitamin C
Vitamin C steckt in besonders Vitamin-C-reichem Obst und Obstzubereitungen (allen voran Sanddorn, Acerola, Beeren- und Zitrusfrüchte, heimische Äpfel, Holunder), sowie frischem Gemüse (vor allem Paprika, Rosenkohl, Sauerkraut). Was nicht roh auf den Tisch kommt, sollte schonend zubereitet werden, z.B. mit wenig Wasser kurz gedünstet. Die Rohstoffe sollten möglichst aus ökologischem Landbau stammen, nicht lange gelagert sein und keine weiten Transportwege zurückgelegt haben. Dann ist ihr Vitamingehalt am höchsten. Ist eine Ernährung mit hohem Frischkost-Anteil aus irgendwelchen Gründen schwierig zu bewerkstelligen, ergänzen Sie fehlendes Vitamin C unbedingt durch passende Nahrungsergänzungsmittel.

Vitamin E
Vitamin E steckt in Haselnüssen, Weizenkeimen, Leinsamen, Milch, Avocado, Pflanzenölen, Kohl, Peperoni und Schwarzwurzeln.

Molybdän (Natriummolybdat)
Das essenzielle Spurenelement Molybdän wurde 1778 vom Schweden Carl W. Scheele entdeckt. Es ist ein wichtiger Bestandteil dreier Enzyme im menschlichen Körper und dient der Herstellung der Erbsubstanz (DNS und RNS). Das silberweiße Schwermetall, dass nur in geringen Spuren im Körper vorkommt (vor allem in Leber, Niere und Knochen), ist an verschiedenen Stoffwechselprozessen beteiligt. Unter anderem sorgt es für die Produktion von Harnsäure und somit für Ausscheidung und Entgiftung. In der Regel werden wir über die tägliche Nahrung ausreichend mit Molybdän versorgt, sofern unser Speiseplan hie und da Rotkohl, Sojamehl, Schweinefleisch, Spinat, Milch, Weizen und Hülsenfrüchte enthält. In der orthomolekularen Medizin wird Molybdän kurmäßig zur Behebung hormoneller Regulationsstörungen verordnet. Bei entsprechender Anwendung wurden eine Steigerung des Denkvermögens, der allgemeinen Aktivität und der Lebensfreude beobachtet, weshalb NOBUSAN-Nutrition viele Vitalstoffpräparate damit anreichert.

Grüntee
Grüner Tee gilt in Asien seit Jahrhunderten als Lebenselixier und Jungbrunnen. Studien haben in den vergangenen Jahren das große lebensverlängernde, gesundheitsfördernde und präventive Potenzial bestätigt: Grüner Tee kräftigt die Herzkranzgefäße und hält den Kreislauf jung, beugt durch Fluorid Karies vor, hilft bei Fettleibigkeit, Diabetes und entzündlichen Prozessen.

Traubenkern-Extrakt
Trauben sind bekanntlich sehr gesund. Sogar in den kleinen, bitter schmeckenden Traubenkernen steckt viel Gutes. Sie enthalten nämlich so genanntes OPC – ein Antioxidans, das 1948 von dem französischen Wissenschaftler Jack Masquelier entdeckt wurde. OPC wirkt in höchstem Maße antioxidativ und schützt damit die Zellen vor Freien Radikalen, stärkt die Abwehrkräfte, beugt Herz-Kreislauf-Beschwerden vor, wirkt positiv auf den Cholesterinspiegel und unterstützt sämtliche Heilungsprozesse. Man kann Traubenkern-Extrakt deshalb besten Gewissens als natürliches Beauty- und Anti-Aging-Mittel bezeichnen, denn er unterstützt auch das Bindegewebe und hält die Haut elastisch, was zu einer reduzierten Faltenbildung führen kann.

OPC
OPC (Oligomere Procyanidine; auch Vitamin P genannt) ist das bisher stärkste bekannte Antioxidans. Das Bioflavonoid steckt in wechselnd großen Mengen in Traubenkernen sowie in Rotwein, Heidelbeeren, manchen Apfelsorten, Erdbeeren sowie den inneren Schalen der Erdnuss und schützt besonders Haut, Schleimhäute und Gefäße. Bemerkenswert ist die Fähigkeit von OPC, gezielt auf bestimmte Gewebe einzuwirken und diese zu kräftigen. Schon kurz nach der Einnahme von OPC-haltigen Extrakten oder Lebensmitteln ist es im Blut nachweisbar und wird vom Organismus geradezu gierig absorbiert.

Pfeffer
Was die Pfeffergewächse so richtig scharf macht, ist das Alkaloid Piperin. Die ursprüngliche Heimat der Kletterpflanze mit den kleinen, runden Pfefferbeeren ist Indien, von wo sie nach Malaysia und Indonesien gelangte; heute kommt Pfeffer auch aus Vietnam oder Brasilien. Neben Piperin enthält das ätherische Öl des Pfeffers auch antibakteriell wirkende Terpene und Flavonoide, die den Organismus jung erhalten. Pfeffer bringt die Verdauung in Schwung, regt den Speichelfluss und die Magensaft-Produktion an und ist allgemein von tonisierender, also anregender Wirkung. Deshalb kommt Pfeffer auch in der ayurvedischen Medizin bei Erschöpfungszuständen zur Anwendung. Auch den Geist vermag Pfeffer anzuregen und die Konzentration zu steigern. Die Wärmewirkung des Piperins kann man äußerlich gegen Muskelkater nutzen. Und nicht zuletzt soll das Liebesleben dank Pfeffer heißer werden – seit Jahrhunderten schon wird er als Aphrodisiakum geschätzt.